Hundetrainer ist kein Beruf,
sondern eine Berufung die Leidenschaft bedeutet!


Die Leidenschaft zum Hund ist natürlich das Wichtigste. Sie sollten allerdings auch Einfühlungsvermögen für das "andere Ende der Leine", dem Besitzer, mitbringen.


Eine Hundeschule ist nämlich vielmehr eine

"Schule für Menschen"

Jedem angehenden Hundetrainer muss deshalb klar sein, dass ein Großteil seiner Arbeit beim Besitzer liegt. Ihre Aufgabe besteht darin, dem Menschen beizubringen, wie er seinen Hund erzieht und richtig einschätzt. Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass jeder Besitzer andere Vorstellungen und Zielsetzungen hat.


Beruf "Rund um den Hund"


Individuelle Erziehung, abgestimmt auf den jeweiligen Hund (mit Halter), setzt ein umfangreiches Wissen sowie Erfahrung in folgenden Bereich voraus:

  • Rassekunde (Eigenschaften, Charakter)
  • anatomische Abweichungen und Erkrankungen
  • Gruppenzusammenstellung fürs Sozialspiel        (Vermeidung von Mobbing/Raufereien)
  • Lernverhalten - diverse Trainingsansätze
  • hündisches Ausdrucksverhalten
  • artgerechte Beschäftigung 

Die "Schattenseiten" des Traumjobs

  • Training im Freien bei oftmals extremen Wetter- verhältnissen (Regen, Kälte, Hitze)
  • Arbeit am Wochenende und Feierabend
  • man kann nicht jeden Besitzer überzeugen
Besucher gesamt:47.538     Besucher heute:13     Besucher gestern:10     gerade online:1